Mal um einen kleinen Denkanstoß zu geben: Wir Europäer, Konsumenten schlechthin, sind bei der Produktion nicht gerade Spitzenreiter. Und wenn man sich dann die richtigen Spitzenreiter ansieht, merkt man wie ungerecht die Welt doch ist. Aber wem erzähl ich das?…
Counting sheep – A lullaby … (CC) by Doblonaut.
Ein kleines Gedicht von Hans Magnus Enzesberger. Anzuwenden auf fast jede politische Situation. Besonders aber auf den Zensursula-Skandal in Deutschland.
soll der geier vergissmeinicht fressen?
was verlangt ihr vom schakal,
dass er sich häute, vom wolf? soll
er sich selber ziehen die zähne?
was gefällt euch nicht
an politruks und an päpsten,
was guckt ihr blöd aus der wäsche
auf den verlogenen bildschirm?
wer näht denn dem general
den blutstreif an seine hose? wer
zerlegt vor dem wucherer den kapaun?
wer hängt sich stolz das blechkreuz
vor den knurrenden nabel? wer
nimmt das trinkgeld, den silberling,
den schweigepfennig? es gibt
viel bestohlene, wenig diebe; wer
applaudiert ihnen denn, wer
steckt die abzeichen an, wer
lechzt nach der lüge?seht in den spiegel: feig,
scheuend die mühsal der wahrheit,
dem lernen abgeneigt, das denken
überantwortend den wölfen,
der nasenring euer teuerster schmuck,
keine täuschung zu dumm, kein trost
zu billig, jede erpressung
ist für euch noch zu milde.ihr lämmer, schwestern sind,
mit euch verglichen, die krähen:
ihr blendet einer den anderen.
brüderlichkeit herrscht
unter den wölfen:
sie gehen in rudeln.gelobt sein die räuber: ihr,
einladend zur vergewaltigung,
werft euch aufs faule bett
des gehorsams. winselnd noch
lügt ihr, zerrissen
wollt ihr werden. ihr
ändert die welt nicht.
Hier ein kleines animiertes Video von Don Hertzfeldt über Luftballons. Danke an Laetitia für den Hinweis. Viel Spaß.
Wie bereits angekündigt habe ich mein Weblog in einen klassischen und in einen techniscen Teil aufgeteilt. Während hier das bewährte, alte System beibehalten wird, werden alle technischen Postings in Zukunft auf NetSphere.lu veröffentlicht.
NetSphere.lu ist eine Co-Moderation mit Johny auf dem wir versuchen ein möglichst breitgefächertes Spektrum an Informationen an den Mann und an die Frau zu bringen. Erste Postings werden in naher Zukunft erscheinen. Bis dahin würde ich mich über jedes Feedback und jeden RSS-Abonnenten freuen. Postings kann man uns auch gerne zusenden: info@netsphere.lu
Passend zur Webseite gibt’s natürlich eine Facebook Fan-Seite. Immerhin kommen wir aus dem Internetz. Man liest sich!
#Zensursula und Stasi 2.0 sind Begriffe, die im Internet geprägt wurden, und doch passen wie die Faust aufs Auge.
Der Artikel 5(1) im deutschen Grundgesetz schreibt folgendes vor: “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Diese Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”. Dieses Gesetz trat am 23. Mai 1949 in Kraft und ist seit dem 17. April 2009 in Lebensgefahr. Warum? Die Familienministerin Ursula von der Leyen unterzeichnet an diesem Tag mit 5 großen deutschen Internetprovidern ein Internet-Zensurgesetz. Unter dem Vorwand, Kinderpornographie blockieren zu wollen, führt die CDU-Politikerin ein Gesetz ein, welches das BKA ermächtigt, Seiten zu blockieren/für deutsche Internet-Surfer unzugänglich zu machen. Dieses Gesetz hat für viel Aufruht gesorgt und viel Protest ausgelöst.
Ein Stopp-Schild für Kinderschänder?
Diese Internet-Sperre sieht in der Praxis so aus: Besucht man eine Seite, die vom BKA auf diese Sperrliste hinzugefügt worden ist, so sieht man lediglich ein Stopp-Schild und die Daten werden an das Bundeskriminalamt weiterleitet. Hier muss man dann beweisen, dass man auf der angesurften Seite nicht nach KiPo gesucht hat. Einen Vorgeschmack auf dieses Stopp-Schild kann man sich hier ansehen.
Diese Sperre soll auf einer einfachen DNS-Sperre basieren, welche man in Sekundenschnelle umgehen kann, indem man beispielsweise openDNS als Domain Name Service nutzt. Man findet sogar Youtube-Videos, wo absolute Laien erklärt bekommen, wie sie in einer Minute diese Sperre umgehen können. Von Effizienz kann also nicht die Rede sein, ganz im Gegenteil. Interessierte können also weiterhin ihre KiPo-Seiten aufrufen, die Sperre erscheint als nutzlos.
Diese Sperre wurde bereits in anderen Ländern, wie beispielsweise Neuseeland oder Schweden eingesetzt. Die Behörden musste allerdings öffentlich eingestehen, dass diese Sperren nichts gebracht haben und ihr Ziel verfehlt haben. Ursula von der Leyen behauptet jedoch das genaue Gegenteil.
Reaktionen aus dem Netz
Der Gesetzesvorschlag der CDU-Politikerin sorgte für Aufruhr in der Internet-Gemeinde. Hier bei einer Demonstration vor dem Bundestag.
Die Internet-Gemeinde hat auf den Gesetzesvorschlag von Ursula von der Leyen empört reagiert und etliche Blog-Einträge wurden darüber verfasst, es wurde vor dem Bundestag demonstriert, Aktionen wurden ins Leben gerufen. Die allseits bekannte Petition zählt bis heute über 111.000 (!) Stimmen. Und dann kam der Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg:
Es macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich eines der wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht.”
Bei der Beschreibung der ePetition steht folgender Satz:
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse.
Niemand befürwortet kinderpornographische Inhalte, nur ist Wegsehen (oder in diesem Fall: Wegsperren) definitiv der falsche Weg. So wird keinem Opfer geholfen, und die Täter werden auch nicht weggesperrt/bestraft. Hier wird lediglich über die Problematik hinweg gesehen. Das Problem der KiPo wird unter den Teppich gefegt und für Wahlzwecke missbraucht. Auf den ersten Blick scheint diese Entscheidung nämlich vornehm erscheinen, hinterfragt man diesen Entschluss, gepaart mit ein klein wenig technischem Vorwissen, so wird einem schnell klar, wie lächerlich das Gesetz doch ist. Auch der CCC hat sich mit diesem Thema beschäftigt und sogar #Zensursula besucht. Am 27. Mai gab es dann eine Anhörung im Deutschen Bundestag zum Thema Internetsperren.
Take it to the next level, control the net
Als Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble vor einigen Monaten die Vorratsdatenspeicherung und den Bundestrojaner angekündigt hat, gab es erstmal Entsetzen über die Idee, dass der Staat die Menschen bespitzelt und überwacht. Stasi 2.0 wurde dieses Unterfangen betitelt. Ursula von der Leyen geht hier einen Schritt weiter und beschnüffelt die deutschen Staatsbürger nicht nur, sondern schränkt deren Internet-Spektrum sogar ein. Und jetzt konnte man heute bei Fefe’s Blog folgendes lesen:
Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz hat sich dafür ausgesprochen, die im Gesetzentwurf gegen Kinderpornografie vorgesehene Sperrung von Internetseiten auch auf andere kriminelle Seiten auszuweiten.
“Endlich” hat jemand das ausgesprochen, was alle befürchtet/vorhergesagt haben: Es handelt sich wirklich um Zensur, diese “KiPo-Sperre” ist nur ein Vorreiter davon. Wie lange wird es dauern, bis politik-kritisierende Blogs verschwinden? Wie lange wird es dauern, bis Deutschland einer ähnlichen Kontrolle unterliegt wie China? Es wird Zeit, dass in Deutschland andere Politiker bzw. die Opposition wachgerüttelt werden/wird.
Der Zensur-Clan um #Zensursula und Schäuble wird größer, sie sind scheinbar unaufhaltsam und nicht zu beeindrucken durch Protest und Widerstand. Es wird Zeit dass etwas passiert, damit diese Idee nicht in anderen Ländern Schule macht.
Weiterführende Links, für diejenige, die sich hierfür interessieren:
Zensursula.net
Stopp-Seite.de
Argumente Pro/Kontra die Zensur
Kinderpornos.info
Eigentlech hat ech mer gesot: Entweder ech bloggen richteg vill doriwwer, oder guer net (an d’Tendenz war Richtung Optioun Nummer 2 gaang), mee elo maachen ech et awer kuerz a bündeg. Ween wielen ech dës Kéier fir déi nächst Legislaturperiod?
CSV: Nee, d’Trennung vun Kierch a Staat fannen ech einfach ze wichteg. D’CSV huet deelweis zwar gutt Usätz, mee alleng well d’Majoritéit si sws wielt, spueren ech meng Stëmmen léiwer op, fir eng gutt Oppositioun ze wielen.
DP: Ohgott, muss ech nach eppes dozou soen? D’DP, di vun engem Bildungschaos schwätzen (dat si iwwregens selwer ënnerschriwwen & deem och zougestëmmt hunn) an mat hirem onsympatheschem Spëtzekandidat Claude Meisch treffen absolut net meng Virstellungen vun enger gudder Regierung.
LSAP: Vill Palaver ëm näischt. Je n’aime pas, je ne vote pas. Hei ass et éischter eng Decisioun aus dem Bauch ‘raus. Och wann ech eng Mettwurscht bei hinnen giess hunn.
KPL: Et huet een jo bei diversen Optrëtt bei RTL gesinn, dass d’KPL weder kommunikativ nach kompetent ass. Leit, déi sech oofkapselen, mat kengen aneren Parteien eppes wëllen ze dinn hunn, kennen sécher keng Koalitioun agoen.
ADR: Gidd mer weg mat dësem Ouschterhues. Ier ech d’ADR géing wielen molen ech eng Karikatur vum Juncker op mäin Walziedel.
Biergerlëscht: Ech hat mengen ech just d’Diskussioun gesinn, wou iwwert d’Educatioun geschwat gouf. An do hat den Representant vun der Biergerlëscht net wierklech en gudden Androck hannerloos. An en wierklech kohärenten, nee, iwwerhaapt en Programm, hunn se och net.
Wat bleift elo nach iwwreg? Richteg: Déi lénk an déi gréng. Déi lénk gefalen mer iergendwéi ëmmer méi, mat verschidden Punkten an hirem Programm kann ech 1:1 iwwerteneen stëmmen, an den André Hoffmann, deen am LGE mol mäin Däitschproff war, kennen ech als intelligenten, diskussiounsfreedegen an kompetenten Mënsch. Meng Stëmm huet de gudden Mann.
Als läscht bleiwen dann nach déi gréng. Ech muss soen, dass déi gréng mech zimlech iwwerzeegt hunn, sief et duerch Optrëtt bei RTL, sief et duerch den Walprogramm, oder well ech bei enger Walversammlung d’Gelegenheet hat, mam Här Bausch dat eent oder anert auszediskutéieren. Déi gréng kréien en Groussdeel vun mengen Stëmmen, dat ass sécher. Si sinn an mengen An déi eenzeg Partei, déi bis elo ëmmer dat agehal huet, wat se versprach hunn, sech fir korrekt Saachen agesat hunn, an mat deenen hirem Walprogramm ech am meeschten averstan sinn.
Just my 2 cents.
Regelmäßigen Lesern meines Blogs wird es aufgefallen sein: Immer öfter kommen Postings in der Kategorie Computer hinzu, während die anderen Kategorien ein wenig vernachlässigt werden. Dies hat zur Folge, dass viele Leser immer weniger mit meinem Blog sympathisieren (wenn sie es denn je getan haben) und auch weniger lesen, sei es aus De-Interesse oder einfach, weil sie nicht genügend Ahnung haben, um die technischen Postings zu verstehen. Nach einer Unterhaltung mit vier verschiedenen Lux-Bloggern habe ich mich dazu entschlossen, aus einem Blog zwei zu machen und die Themen zu trennen. Sprich: auf myclaude.org wird man in Zukunft nur noch non-technische Themen wiederfinden, und alles technische werde ich auf einem Zweitblog veröffentlichen. Wäre jemand interessiert auf einem solchen Blog mit zu bloggen? Sobald die neue Domain bereitsteht, werde ich euch natürlich darüber informieren, wobei der Name natürlich noch zur Debatte steht.
Desweiteren wollte ich die Gelegenheit nutzen um einen kleinen Aufruf zu machen: Ich suche gerade einen Gast-Blogger, der Interesse daran hat, ein (oder mehrere) Posting(s) auf myclaude.org zu schreiben. Die Themen sind dem Author überlassen, ich pfusche ihm nicht ins Handwerk, er kann schreiben was er will. Sogar beleidigen darf er, denn er veröffentlicht das unter seinem Namen. Wer Interesse hat, kann mir einen Kommentar hinterlassen oder eine E-Mail auf claude [at] myclaude [dot] org schreiben.
Anders als im Film Hackers dargestellt, hat Hacken nichts mit 3D zu tun. Hacken fordert enorm viel Wissen im IT-Bereich.
Vor einigen Tagen konnte man folgende Headline bei heise.de lesen: Pentagon fördert Hacker. Nach einer kurzen Verwunderung habe ich mir die News dann doch angesehen, und zu lesen war folgendes:
Melissa Hathaway, Chefin der Cybersecurity-Abteilung im Weißen Haus, will mit einem vom US-Verteidigungsministerium finanzierten Programm Hacker an Unis und Schulen fördern, berichtet die Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Forbes. Unter dem Namen Cyber Challenge sollen dazu drei landesweite Wettbewerbe ausgeschrieben werden, bei denen die Teilnehmer Netze angreifen oder verteidigen, Daten stehlen oder Einbrecher aufspüren. Ziel sei es, eine neue Generation von Sicherheitsexperten heranzuziehen.
AnzeigeDie Wettbewerbe sollen von der US-Luftwaffe, dem Cyber Crime Center des Verteidigungsministeriums und dem SANS-Institut ausgerichtet werden. Einem SANS-Sprecher zufolge arbeiten für Regierung und Wirtschaft derzeit gerade einmal tausend Sicherheitsexperten. Man benötige jedoch das zwanzig- bis dreißigfache.
Wer sich also in der IT-Welt gut auskennt, mit den Begriffen LFI, RFI, SQL Injection, XSS, Phishing ‘was anfangen kann, dem steht wohl eine blühende Zukunft bevor. Zumindest in den U.S.A. Wie sieht es da in Luxemburg aus? Wann wird das Thema “Internet” und “Sicherheit” mal in einem gemeinsamen Satz erwähnt? Nach Angaben eines befreundeten jungen Hackers hatten die Internet-Seiten der hiesigen Parteien noch vor ein paar Monaten SQL-Injections, und bis heute sind teilweise XSS-Lücken vorhanden. Ich bin mal gespannt, wie sich der Chaos Computer Club Luxembourg entwickelt. Wäre da nicht diese 40€ 23€ Gebühr, wäre ich wohl schon Mitglied.
So ähnlich wird gerade der Switch bei server.lu aussehen – zahlreiche Warez-Seiten wurden letzten Montag vom Netz genommen.
Vielen bekannten deutschen Warez-Seiten wurde am Montag ein Riegel vorgeschoben und waren kurzerhand nicht mehr erreichbar. Erst gingen etliche Leute von technischen Problemen aus, doch schnell wurde es klar, dass diese Verordnung von ganz oben kam. Einige Quellen sprechen sogar davon, dass Interpol die Finger mit im Spiel haben könnte. Alle diese Warez-Seiten wurde von server.lu oder Resellern gehostet.
Laut einer Insider-Quelle im Gulli-Forum hatte das Unternehmen einen gerichtlichen Beschluss erhalten, insgesamt fast 60 der erwähnten Seiten vom Netz zu nehmen. Server.lu wollte bis zum 18. Mai Zeit haben, ihre Kunden zu kontaktieren und darauf aufmerksam zu machen. Den meisten Kunden scheint dies jedoch egal zu sein, da fast keine Reaktion darauf folgte. Also musste server.lu handeln und zog kurzerhand den Stecker.
Die Quelle im Gulli Forum berichtet darüber, dass keinerlei Daten der Polizei überhändigt wurden und dass die Abschaltung das einzige Ziel dieser Aktion gewesen sei. Viele der betroffenen Seiten sind mittlerweile wieder in Betrieb, sie werden jetzt in Holland gehostet. Wie lange sie da geduldet werden, steht noch in den Sternen.
Auch wenn dies wiedermal ein Linux/Computer Posting wird, so habe ich das Bedürfnis darüber zu schreiben. Man möge es mir verzeihen.
Ich hatte längere Zeit darüber nachgedacht mir neben meinem Desktop PC etwas schmaleres, mobileres zuzulegen, um auch im Garten surfen zu können, ohne ein (im Vergleich) schweres Notebook mit mir ‘rumschleppen zu müssen. Der neue Trend, die Netbooks (auch als Mini-Laptops o.ä. bekannt), haben es mir deshalb sofort angetan. Der Vorteil: Klein, leicht und billig. Es gibt verschiedene Modelle, angefangen beim 150€ Model bis hin zum 450€ Kandidaten. Der Nachteil ist ganz klar die Hardware, die nicht vergleichbar mit einem Desktop PC ist. Soll sie ja auch gar nicht, so ist der Einsatzzweck ein ganz anderer: Während man beim Desktop PC gewöhnt ist, 3D-Effekte zu haben, Quellcode zu kompilieren oder gar Spiele zu spielen, so liegt das Einsatzgebiet eines Netbooks eher beim mobilen Surfen, Bloggen und chatten. Also 90% von dem, was ich eh mit meinem Desktop mache.
Continue reading ‘Erfahrungsbericht: EeePC’


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